Datum: 21. August 2026 um 18:26 Uhr
Alarmierungsart: Sirenenalarm
Einsatzart: Brandeinsatz
Einsatzort: Bad St. Leonhard
Einsatzleiter: HBI Andreas Baumgartner
Einheiten und Fahrzeuge:
- FF Wolfsberg: GTLFA-8000-200 Wolfsberg , TM 37 Wolfsberg , KDO-F Wolfsberg , WLF-K Wolfsberg
- FF Bad St. Leonhard: KRF-A Bad St. Leonhard , KRF-W Tunnel Bad St. Leonhard , TLF-A 4000/200 Bad St. Leonhard
- FF Kliening: KLF-A kliening
- FF Reichenfels – St. Peter: KLF-A I Reichenfels – St. Peter , RLF-A 2000 Reichenfels – St. Peter
- FF Schiefling/Lavanttal: KLF-A Schiefling , MTF-A Schiefling
- FF Wisperndorf: KLF-A Wisperndorf
Einsatzbericht:
Silobrand in Bad St. Leonhard fordert Feuerwehren über mehrere Stunden.
Am Freitag, dem 21. August 2026, wurden die Einsatzkräfte um 18:26 Uhr zunächst aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage zu einem Industriebetrieb in Bad St. Leonhard alarmiert.
Aufgrund der rasch gewonnenen Erkenntnisse über die Lage vor Ort und des damit verbundenen Einsatzumfanges wurden umgehend weitere Feuerwehren und Einsatzkräfte nachalarmiert.
Gemeinsam standen die Freiwilligen Feuerwehren Bad St. Leonhard, Schiefling, Kliening, Reichenfels – St. Peter und Wisperndorf im Einsatz. Zur Unterstützung der Löscharbeiten in großer Höhe wurde die FF Wolfsberg mit der Teleskopmastbühne TM 37 angefordert. Eine weitere wesentliche Aufgabe bestand darin, eine ausreichende Löschwasserversorgung zur Einsatzstelle aufzubauen.
Um sicherzustellen, dass sämtliche Glut- und Brandherde im Inneren des Silos vollständig abgelöscht werden konnten, musste dieser im Zuge des Einsatzes entleert werden. Die Arbeiten gestalteten sich entsprechend zeitintensiv und erforderten ein umsichtiges Vorgehen der eingesetzten Kräfte.
Während der Entleerung hielt die Freiwillige Feuerwehr Bad St. Leonhard Brandwache, um ein mögliches erneutes Aufflammen sofort erkennen und unterbinden zu können.
Wie es zum Brand kommen konnte ist derzeit noch unbekannt.
Ein besonderer Dank gilt dem SV Bad St. Leonhard, der an diesem Tag ein Heimspiel austrug und die Einsatzkräfte nach dem lang andauernden Einsatz mit einer wohlverdienten Stärkung versorgte.
Ebenso gilt allen beteiligten Einsatzkräften ein Dank für die gute und reibungslose Zusammenarbeit.






